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Montag, 12.02.2007

Mind Mapping

Mindmapping

Herr B. stellte mir vor einem Jahr einmal die Schülerversion von Mindjet zur Verfügung. Damit kann man eigene Maps schnell erstellen, ohne die teure Version von Mindjet kaufen zu müssen.

Nun, ich habe mich heute mal wieder mit Freemind beschäftigt und es hält mehr als manche teuren Alternativen versprechen. Ich bin wirklich begeistert.

Allerdings ist hier ein wenig Vorarbeit erforderlich. Ihr müsst zunächst einmal JAVA installieren. Ihr findet die neueste Version hier:

http://java.sun.com/j2se/

Danach ladet ihr Freemind von

http://freemind.sourceforge.net

herunter und installiert es.

Happy Mind Mapping !!!

Samstag, 20.05.2006

Prüfung Englisch


Freitag von 8:15 - 11:15. Grammatikteil 30%, Textarbeit (Verständnisfragen (40%) + Discussion (60%)) 70%.

Der Grammatikteil bestandt aus Tenses, Reported Speech, If-Clauses und Passive Voice.

Wir konnten zwischen zwei Texten wählen. Beide Texte hatten etwas mit der Informationsgesellschaft zu tun. In Text 1 beschrieb ein Familienvater wie PC, Multimedia und Internet das Familienleben geändert hatten. In Text 2 ging es um die neuen Anforderungen an Arbeitskräfte auf dem Arbeitsmarkt und die Vor- und Nachteile die jemand hat, wenn er oder sie im Ausland arbeitet.

Die Prüfungsergebnisse bekommen wir am 13.Juni um 20:00 Uhr. Dann werden wir sehen, ob noch mündliche Prüfungen erforderlich sind. KW-21 haben wir schulfrei (Bewegliche Ferientage). Am 29.5. schreiben wir dann die WiPo Klausur.

Nachtrag zur Matheprüfung:

Kleiner Druckfehler: Die Funktion war f(x) = -(1/2)x^4 + 6x^2 -5,5. Alles andere ist aber richtig.


Donnerstag, 18.05.2006

Prüfung Mathematik


Zeit: 8:00 -11:00. Vier Aufgaben:

1. Ableitungen
2. Kurvendiskussion
3. Funktionssynthese
4. Optimierung

Die Kurvendiskussion habe ich natürlich zuhause zuerst mit dem PC geprüft. Hier das Ergebnis:



Dienstag, 16.05.2006

Prüfung Deutsch


Von 8:15 - 12:15. Um 7:50 musste Herr S. leider feststellen, dass er gar keine Feinde braucht. Es gibt doch nette Kolleginnen, die eben einfach mal die sorgsam zusammengestellten Utensilien für die Prüfung entführen. Herr S. blieb jedoch, auf gewohnte Weise, sehr locker und verglich die Situation mit Kindern, die sich im Sandkasten gegenseitig die Schaufel wegnehmen. Herr S. hatte dafür gesorgt, dass jedem von uns ein aktueller Duden zur Verfügung stehen würde. Wir haben uns dann aber gegenseitig ausgeholfen, aber hier geht es Herrn S. und seinem Kollegium natürlich um das Prinzip.

Wir bekamen zwei Texte. Wie erwartet eine Textanalyse oder wahlweise eine Erörterung.

Der Text von Frau Wohmann war wie immer sehr emanzipatorisch und quer gedacht. Nicht das ich etwas gegen emanzipatorische Texte hätte. Ich habe doch auch Svende Merian ertragen gelesen! Ich fand diesen Text nur sehr schwierig und hatte die Befürchtung, dass ich die Kernbedeutung nicht herausarbeiten könne.

Blieb nur die Erörterung. Ein Artikel über die lebendige Sprache von Doris Mareszk. Auch nicht so das Gelbe vom Ei, dachte ich am Anfang, aber schon nach einer Stunde konnte ich mich gut einarbeiten.

Fazit: Super. Damit konnte ich etwas anfangen. Ich hatte natürlich gehofft, dass ein Text von Brecht gefordert worden wäre, aber eigentlich bin ich ganz zufrieden.


Montag, 15.05.2006

Prüfung Wirtschaftslehre


Von 8:10 - 12:10 fand diese heute statt. Ich war etwas enttäuscht, denn es wurden genau die Bereiche abgefragt die ich für weniger wichtig gehalten habe. Da schlägt man sich ein Jahr lang mit Kosten- und Nutzentheorien, Indifferenzkurven, Isoquanten, Elastizitäten herum und in der Prüfung sucht man die Aufgaben dazu vergeblich. Habe ich vielleicht die Aufgaben falsch verstanden?

Das hat mich dermaßen verwirrt, dass ich sogar die durchschnittlichen Erträge in der Aufgabe 1 falsch berechnet habe. Normalerweise pippifax, aber das ist wohl die Prüfungssituation. Außerdem hatte ich nicht sehr gut geschlafen und war eigentlich erst ab 9:30 so richtig dem Dienst gewachsen.

Aber nichts ist umsonst. Am Donnerstag wird mir die ganze Paukerei vielleicht für die Matheprüfung zugute kommen.

Übrigens: Die Pausenglocke haut echt den Kuckuck aus der Schwarzwälderuhr!!! Wenn ich vormittags zuhause bin, dann höre ich die auch. Die Schule ist ja nur etwa 200 Meter von mir entfernt. Aber diese Lautstärke im Klassenraum!!!


Donnerstag, 11.05.2006

KW1906-Deutsch

Alle noch wichtigen Dinge zur Prüfung wurden noch einmal kurz besprochen. Herr S. riet uns davon ab zu diesem Zeitpunkt noch Fachaufsätze zu lesen, denn das Wissensgerüst, das für die Prüfung notwendig ist, wurde im Unterricht erarbeitet.

Wir bearbeiteten dann die vier Fragen aus dem Text über die Trivialliteratur. Trivialliteratur wird zunächst als Ware bezeichnet. Herr S. zeichnete dazu ein Schema an die Tafel, das ich hier als Map einmal übernommen habe:



Ein Verlag kennt, z. B. durch Testleser, Umfragen, Leserbriefe (Stichwort: Marktforschung), etc. den Anspruch den seine Leser an eine ?gute Geschichte? haben. Es existiert also eine Art Prototyp der Lesergemeinde. Um dieser gerecht zu werden gibt der Verlag dem Autoren eine Vorgabe. Dieser tippt den Text herunter.

Wird der Text gut aufgenommen, dann kann der Verlag Geld damit verdienen. Mittlerweile wird der Autor sogar bekannt und auch seine Leser erwarten einen gewissen Stil von ihm. Um der Nachfrage gerecht zu werden, wird aus dem Autoren vielleicht sogar ein Autorenteam mit Spezialisten für Typen, Handlungen, Actionszenen, Rhythmus,?

Hier ist am deutlichsten zu erkennen was Trivialliteratur von ?anspruchsvoller? Literatur unterscheidet. Dort sieht es nämlich so aus: Der angehende Autor ist auf sich allein gestellt. Er schreibt und schickt seine Manuskripte oder Entwürfe an die Lektoren der Verlage. Nur selten wird ein neuer Autor ?entdeckt?. Die meisten Autoren würden auch nicht zulassen, dass man ihren Text in bestimmte Formen pressen würde, nur damit er dann auch marktgerecht verkauft werden könnte.

Natürlich haben wir auch wieder über Stephen King gesprochen. Herr S. erkennt durchaus an, dass man King nicht in die Schublade der Trivialautoren pressen kann. King schlug sich in den 1970er Jahren als Englischlehrer am College durch. Nebenbei schrieb er und bekam wie alle angehenden Autoren einen Haufen von Absagen. Zuletzt musste er mit seiner Frau in einem Wohnwagen leben. 1973 wurde sein Roman ?Carrie? angenommen und erst danach ging es bergauf.

King selbst nennt die Sprache den Werkzeugkasten der Autoren. Dieser sollte immer gut sortiert sein und die wichtigsten Dinge sollten, schnell greifbar, oben liegen. Dazu zählen Wortschatz und Grammatik. King meint aber auch, dass man es vermeiden sollte seinen eigenen Wortschatz ?aufzupolieren?. Das geschieht nämlich ohnehin unbewusst, beim Lesen. Alles andere würde falsch und aufgesetzt klingen.

Den Spagat zwischen Trivialautor und ernstzunehmendem Schreiber hat King unter anderem in seinen Romanen ?Misery? und ?The Dark Half? verarbeitet.

Warum wird in der Trivialliteratur die Wirklichkeit zu einer Imitation der Wirklichkeit?

In diesen Geschichten begegnen wir vielen Typen und Klischees. Der Gute (Bruce Willies) ist absolut sympathisch und hat vielleicht ein paar Macken. Der Böse (Klaus Kinski) ist sofort erkennbar (Vor den Bösewichtern in den Italowestern hätte selbst Goya Respekt gehabt). Es gibt die ?Frau im roten Kleid?, die kühle Blondine, die böse Nachtschwester, und viele Typen mehr. Trivialliteratur ist auch auf Filme oder Sitcoms übertragbar.

Fiktionale Literatur entspricht nie der Wirklichkeit. Sie schafft sich eine eigene Wirklichkeit mit der man die Wahrheit über die Wirklichkeit erkennen kann.

Trivialliteratur ist eine Imitation der Wirklichkeit. Zwangsläufig führt sie zu einer Unwahrheit.

Wie viel man sich selbst an Kitsch zumutet, ist jedem selbst überlassen. Es ist nichts dagegen zu sagen zur Entspannung, eine Sitcom, eine Telenovela oder einen B-Movie zu schauen. Genau so lässt sich Trivialliteratur konsumieren. Warum auch nicht? Wichtig dabei ist nur die Weise, wie man damit umgeht und das kein Lebensinhalt daraus entsteht.

Über dieses Thema lässt sich noch so viel schreiben. Ich hoffe ich konnte hier das Wichtigste zusammenfassen.

Donnerstag, 04.05.2006

KW-1806 Mathe


Wir verglichen die Hausaufgaben und bearbeiteten im Buch Seite 176 Nr. 16 und 3.

Die nächste Stunde haben wir die letzte Chance vor der Prüfung Fragen zu stellen.

Hausaufgabe: Buch Seite 176 Nr. 5

KW1806-EDV


Outlook 11 ist jetzt abgeschlossen. Wir sind autodidaktisch bis zum Journal gekommen. Vor den Prüfungen gibt es keine relevanten Themen mehr. Zur nächsten Stunde sollte jeder von uns eine Powerpoint-Präsentation vorbereiten.

Powerpoint ist ein rein intuitives Programm. Nach ein bis zwei Stunden kann jeder damit erste Präsentationen erstellen. Herr A. möchte, dass wir uns ein schulrelevantes Thema aussuchen und auf 3-4 Folien kurz präsentieren. Dabei können wir uns auf ein Thema einlassen, dass wir sehr gut beherrschen oder eines , dass wir uns halt eh erarbeiten müssen.

Die Ausrede "Ich habe kein Powerpoint" gilt nicht. Es gibt doch auch openOffice. Wer Probleme hat, kann mich gerne anrufen oder mir via Mail was schicken. Und 3-4 Folien sind ja auch nicht die Welt.

Tipp: Es kommt auf die Präsentation des Themas an und nicht auf grafische Effekte!

Nach den Prüfungen werde ich ein Referat über Mozilla Thunderbird halten. Dieser E-Mail-Client ist eine echte Alternative zu Outlook In ihm sind Funktionen integriert, die man unter Outlook sucht.

Herr A. wird sich mit dem Administrator der BSRD noch einmal unterhalten, denn dafür brauche ich einen Zugang auf einen POP3 Server.



Mittwoch, 03.05.2006

KW1806-Deutsch

James Thurber: "Walter Mittys Geheimleben". Diese Kurzgeschichte, die ich übrigens "doppelplusgut" finde, bildete den Auftakt zur heutigen Veranstaltung:

Kann man Literatur bewerten?

Kann entschieden werden, ob ein Text wertvoll ist oder ob er in die große Ablage, den Mülleimer, gehört? Nun, einige große Kritiker wie Marcel Reich-Ranicki maßen sich an, das entscheiden zu dürfen.

Der Text von James Thurber bedient sich typischer Genres der frühen 1940er Jahre: Der Gangsterstorie, dem Arztroman, der Kriegsgeschichte. Der Protagonist, Walter Mitty, hat in seinem Leben nicht viel zu lachen. Er stellt sich tolpatschig an, jede Art von Handarbeit ist ihm fern und er erträgt eine dominante Ehefrau. Er findet sich in Tagträumen wieder, in einer Welt in der er ein unbestrittener Held ist. Signalwörter lassen ihn immer wieder in verschiedene Typen und Situationen eintauchen.

Der Text ist ein guter Einstieg in das Thema Trivialliteratur. Mich hat dieser Text aber auch auf eine andere Art angesprochen. Ich glaube jeder Mensch wäre einmal gern in der Rolle des Helden. Furchtlos, unangreifbar und voller Moral. Mitty ist bestimmt kein schizophrener Mensch und er ist dem übrigen Dienst mehr schlecht als recht gewachsen. Jeder von uns ist Mitty. Wir träumen doch alle mal... Darf ich das mal so behaupten?

Wir bekamen dann von Herrn S. noch einen Aufsatz über die Trivialliteratur. Herr S. konnte sich nicht mit allen Dingen anfreunden, die dort als bewiesen "verkauft" werden. Wir sollten diesen Text kritisch bewerten.

Ich habe widersprüchliche Gefühle, wenn das Thema auf diese Art von Literatur kommt. Herr S. hat durch seinen Unterricht einiges dazu beigetragen (außerdem hat er mich auf James Thurber gebracht!!!). Es gibt Texte, an denen ich mich früher berauscht habe. Jetzt sind diese Texte der kleinsten Analyse nicht mehr gewachsen. Social Beat fand ich einmal ganz toll. Ich lese diese Texte und ich schaue, dann ab und zu doch, hinter die Kulissen. Einige Leute haben einfach Djian, Burroughs und Kerouac... kopiert.

Zur nächsten Stunde sollten folgende Fragen bearbeitet sein:

-1- Warum verstehen die Verfasser Trivialliteratur als Ware?
-2- Welche ästhetischen Merkmale weisen triviale Texte auf?
-3- Warum sind triviale Texte Imitationen der Realität?
-4- Was sind Kitsch-Menschen?

So und jetzt ist aber gut. Es ist spät und ich will mir noch drei Folgen Lindenstrasse auf VHS reindrücken. Man hat ja nicht jeden Sonntag Zeit... ;)))

Literatur:

Stephen King: "Das Leben und das Schreiben" ISBN 3-453-19927-8


Hier noch das Original:
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KW1806-Wirtschaftslehre


Bekanntgabe einiger Termine und Fragen zur Prüfung. Am 13.Juni treffen wir uns um 20:00 Uhr. Wir erfahren dann die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen und bekommen die Termine für eventuell angesetzte mündliche Prüfungen.

Das Thema Inflation haben wir nicht mehr angesprochen, da noch etliche Fragen, von 13 engagierten Schülern, zu den Arbeitsblättern (aus zwei Jahren) offen waren. Frau K. betontete, dass wir zum nächsten Mal gern noch weitere Unklarheiten ansprechen können werden tun .

Dann gab es noch ein paar nette Gespräche in der Raucherecke Nikotin-Entwöhnungs-Zone.

? und ehrlich gesagt: Dort erfährt man doch das Meiste!

;)))

Samstag, 29.04.2006

Mathe KW17-06

Funktionssyntese

Aufgabe:
Eine ganzrationale Funktion dritten Grades f schneidet in P(0/1) die f(x)-Achse mit der Steigung von - 3.
f berührt die Gerade g(x)=5x-4 bei x=1
Bestimmen Sie die Funktionsgleichung!
ges.: f(x)= ax^3+bx^2+cx+d

Lösungsweg:
I f(0)= 1
II f´(0) = -3
III f´(1) = 5
IV f(1) = g(1)

I 1 = a*0^3+ b*0^2+c*0+d
II -3 = 3a*0^2+2b*0 +c
III 5 = 3a1^2 +2b1 +c
IV 1 = a1^3 + b1^2 +c1 +d

I 1 = d
II -3 = c
III 5 = 3a +2b +c
IV 1 = a + b +c +d

weiter mit dem Additionsverfahren

Hausaufgabe: die Aufgabe zu Ende

Samstag, 22.04.2006

Kugelwelten

Mein Kollege Mike hat wieder zugeschlagen! Mit JAlbum hat er hier einige seiner neuen Welten veröffentlicht. Weiter so Mike! Spock hätte gesagt (oder wird einmal gesagt haben tun ) FASZINIEREND!!!

Donnerstag, 20.04.2006

KW1606-EDV


Nächste Woche bekommen wir unsere Vornoten. Diese Note kann mit einem Referat verbessert werden. Eine zweite Klausur ist nicht geplant.

KW1606-Deutsch


Wir besprachen die Klausur. Dann beschäftigten wir uns mit einem Text von Johann Peter Hebel. Im Text "Unverhofftes Wiedersehen" findet man mehrere Zeitgerüste. Das Zeitgerüst einer Erzählung stellt die Erzählzeit der erzählten Zeit gegenüber:

Erzählzeit = erzählte Zeit (zeitdeckendes Erzählen)
Erzählzeit < erzählte Zeit (zeitraffendes Erzählen)
Erzählzeit > erzählte Zeit (zeitdehnendes Erzählen)

Hausaufgaben: Wo dehnt oder rafft der Erzähler im Text? Wo erzählt er zeitgleich?

Sonntag, 09.04.2006

Der Rendsburger


Der RENDSBURGER scheint ein ganz gutes Stadtblogg werden zu können. Renato gibt sich wirklich Mühe. Das Layout ist einfach nur genial. Ein Impressum muss noch rein und höchstwahrscheinlich noch einige Sachen umsortiert werden.

Im Augenblick ist Renato etwas frustriert, denn kaum jemand kommentiert seine Artikel. Tipp: Schreib mal etwas total perverses. Dann kommen Kommentare...

Das war nicht ernst gemeint.

Es ist doch klar, dass die meisten Menschen nur noch konsumieren ohne selbst kreativ zu werden. Niemand hat es ihnen beigebracht. Ich kenne zum Glück einige junge Eltern, die genau darauf achten, was ihre Kinder im Fernsehen schauen oder mit was für Dingen sie sich beschäftigen. Sonst würde ich auch verzweifeln und glauben, dass wir uns auf eine Generation der totalen Doofköppe einstellen müssten. Vielleicht habe ich in letzter Zeit auch wieder etwas zuviel mit den "Schwererziehbaren" gearbeitet?

Aber ein Blogg wächst schließlich mit der Zeit. Ich wünsche Renato viel Erfolg und eine Menge Hits.

Freitag, 07.04.2006

Bispingen


So, nun wie versprochen die ersten Bilder eines echt tollen Gigs der Last Orders. Thor hat zwar auch noch ein paar Bilder mit seiner Samsung geschossen, aber da war ich noch nicht dran.

Netter Abend, nette Kneipe - schon schade, dass er bald dichtmachen wird.

Ich hoffe Ihr geniesst die Ferien so wie ich ;)

Mehr zu den Last Orders - demnächst, wenn ich aus FFM zurückkehre... (die Loit babbele da so gomisch...)

Donnerstag, 30.03.2006

Osterferien


Das Blog wird gewiss nicht tot sein. Ich finde immer einige nette Sachen, die einen Eintrag wert sind. Ja und dann haue ich morgen ab. In die Heimat, die Lüneburger Heide (Hermann Löns die Heide brennt?) nach Soltau. Morgen spielen dann auch die Last Orders in Bispingen und das wird wieder ?irish-scotish-punkie-good?!!! Fotos werde ich bestimmt machen. Gerade habe ich erfahren, dass Heiko Jacobi und Ludger Krzenz auf der Gästeliste stehen. Das wird dann wieder ein Abend an den man sich nicht erinnern wird?. (Mal ehrlich: Hermann Löns der Heidedichter ist doch eigentlich ein Sittenstrolch gewesen?)

KW1306-Deutsch


Herr S. beantwortete einige Fragen zur Erörterung. Danach war Schicht im Schacht und wir wurden in die Osterferien entlassen.


Outlook zum zweiten


Nun, da bin ich in meinem letzten Eintrag doch etwas zu enthusiastisch gewesen. Es ist aber auch kein Wunder, wenn man einmal die ganzen Funktionen, die dieses Programm bietet einmal kennen gelernt (darf wieder zusammengeschrieben werden), hat.

Ich bat meinen Cousin Philipp, der in Kanada studiert hat, und derzeit dort arbeitet und promoviert, um eine Stellungnahme. Phil ist fast ein Hardcore-Linux-User. Das ?fast? kommt daher, dass er lieber KDE als Gnome verwendet. Nun, dass sehe und handhabe ich genau so.

Phil antwortete wie immer sehr rasch (siehe unten).

Fast gleichzeitig war ich mit dem konfigurieren einiger Mailkonten beschäftigt. Die Anforderung war Exchange Konten auch über das Internet erreichen zu können. Dabei lernte ich heute den Outlook Webmail Access kennen. Das hat mich dann wieder total begeistert.

Als ich dann eben nach Hause kam, legte sich diese Begeisterung etwas. Schon vor 5 Jahren hatte ich etwas Ähnliches bei SUN gesehen. Und die Mail von Phil bestätigte dann auch, dass Outlook vielleicht demnächst nicht mehr in der ersten Liga spielt.

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KW1306-EDV

Heute haben die meisten von uns ihren ersten Kontakt mit Outlook 2003 gehabt. Ich bezeichne das Programm gern als eine "Eierlegende Wollmilchsau". Ehrlich gesagt, es ist eines meiner Favoriten.

Leider kann ich aus Sicherheitsgründen nicht in meinem täglichen Umfeld mit diesem Programm arbeiten. Ihr wisst, dass ich mich (privat) nur unter LINUX mit dem Internet verbinde. Ohne Internet ist Outlook etwas wie ein besserer Kalender für mich. Ohne Exchange Server büßt Outlook eine Menge mehr an Kapazitäten ein.

Das ist sehr schade. Mittlerweile habe ich jedoch die Vorzüge anderer Mailprogramme kennengelernt und frage mich inzwischen, warum Microsoft bestimmte Features noch nicht in Outlook implementiert hat. Soviel dazu.

Nach der heutigen Stunde sollten wir:

Outlook starten können
Outlook auf Euren Anspruch konfigurieren können (Symbolleisten,...)
In Outlook navigieren können
Notizen anlegen und bearbeiten können

Ansonsten einfache Arbeiten mit dem Kalender erledigen können.

Das was ich an Outlook besonders schätze ist die Anpassungsfähigkeit dieses Programmes. So habe ich im Laufe der Zeit für unterschiedliche Ansprüche auch verschiedene Szenarien generieren können. Beispiel: Terminkalender, ToDo-Listen, Notizzettel und das Ganze drumherum, können in einer Weiterbildungseinrichtung völlig anders aussehen, als in einer Buchhandlung oder bei einem Zahnarzt.

Dazu aber später mehr. Ich habe nämlich im Augenblick sehr viel mit Outlook zu tun. Da sind Mitarbeiter, die ihre Termine nicht abgleichen können; andere fragen sich warum ihre Adresslisten nicht immer und überall zugänglich sind, Peter hat den neuesten Handheld, der sich mit Outlook nicht richtig vertragen will, der Chef hat ein neues Handy und möchte endlich seine Kontakte synchronisieren, ...

Machbar ist alles; das muss man dann doch Microsoft zugestehen. Die Entscheidung fällt dann meist, wenn man Bequemlichkeit mit Sicherheit abwägt. Leider ist mir unter LINUX noch nicht so ein tolles Programm untergekommen. Ich arbeite mit KMail 1.8. Das ist leider auch nur eine Notlösung...

Unter Windows gibt es meines Erachtens dann nur Thunderbird als Alternative. Um die zahlreichen Funktionen und die Hardwareunterstützung zu toppen, ist jedoch noch einiges an Arbeit von der OpenSource Gemeinde zu erwarten. Da liegt Microsoft klar im Vorteil, weil Geräte (Handys, Taschenrechner, Handhelds,...) Microsoft-kompatibel entwickelt werden. Somit kann man dann Outlook als echte Groupware bezeichnen!